Wir sind mittags zurück im Hotel und beschließen, jetzt doch den 30minütigen Fussmarsch zur "Schönen Aussicht", einem Stadtteil von Nazca, zu unternehmen.
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| Der Rio Grande de Nazca |
Wir überqueren zunächst auf einer Fußgängerbrücke den Rio Grande de Nazca. Der keinen Tropfen Wasser führt. Hier regnet es ja bekanntlich nie - obwohl, am Abend, als wir vor dem Essen noch einen Spaziergang machten, kamen tatsaächlich ein paar Tropfen herunter! Wenn, dann kommt Wasser aus den Bergen hier an. Mitunter mehr, als einem lieb ist.
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| Der Hornbach von Nazca |
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| Endlich wieder richtige Bürgersteige! |
Danach geht es eine sehr staubige, überwiegend von LKWs befahrene Straße entlang weiter. Es scheint so eine Art Baumarkt-Viertel zu sein, mit den zum Hausbau notwendigen Materialien: Bambus, Holz, Flechtmatten und Zement bzw. Mörtel.
Weiter geht's in das Viertel hinein bis zum Plaza Mayor. Warum der den Beinamen "Touristica" trägt, erschließt sich uns nicht. Vielleicht wegen des Denkmals von Maria Reiche im Zentrum und den Darstellungen der bekanntesten Symbole der Lineas?
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| Die Statue von Maria Reiche am Plaza Mayor |
Eine Bühne vor dem Rathaus ist für einen Wettbewerb vorbereitet und geschmückt: Concurso Canino, (Schönheits?-) Wettbewerb für Hunde, daneben eine Art Open Air Restaurant mit einem riesigen Asado, einem Grill voller Fleisch.
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| Die Bühne für den Hundewettbewerb |
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| Fleisch vom Grill |
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| Sie sind - natürlich - überall im Stadtbild zu finden: die Geoglyphen von Nazca |
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