Montag, 7. September 2026

Unterwegs in und um Bogota

Eine Haltestelle in der Hauptverkehrszeit

Wer ein Land kennen lernen will, sollte die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen (nein, das wird jetzt keine Abrechnung mit der Deutschen Bahn). Jedes Land hat seine eigenen Lösungen, nirgendwo sonst kommen wir dem "Puls" einer Stadt, eines Landes so spürbar nahe. 

In Bogota kommt man auch, dank überwiegend eigener Busspuren, einigermaßen zügig vorwärts, sogar in der hora pica, der Rush hour. Genauer gesagt: gerade dann. Auf teilweise aufwendigen Brückenkonstruktionen erreichen die Fußgänger die Mitte der Ausfallstraßen, wo sich die Haltestellen befinden an denen die teilweise sehr langen Gelenkbusse der Metrolinea für die längeren Strecken halten. Kleinere Busse übernehmen dann die "Verteilung" in die einzelnen Stadtteile. Wir warten nie länger als 8 Minuten auf den Bus.

"Unsere" Haltestelle an der Calle 146
Mit Danae und Genara auf dem Weg ins Zentrum

Hier geht's zum Bussteig










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