Dienstag, 22. September 2026

Lima

Unsere letzte Station. Sonntag Nachmittag kommen wir an, bis Donnerstag bleiben wir. In unserem Hotel, sehr zentral in Miraflores Nähe dem Parque Kennedy gelegen, fühlen wir uns etwas fremd: es wird wohl überwiegend von Backpackern der Generation U30 frequentiert. 

Ich habe das Gefühl, wenn wir das Hotel betreten, werden wir angestarrt als wären wir die Kontrolleure vom Jugendamt.

Von allen unseren Hotels bietet es jedenfalls das abwechslungsreichste Frühstück insgesamt. Es gibt mal Reis, mal Bohnen, Kartoffeln, Champignons, das obligatorischen Rührei und Würstchen. Neben den immer gebotenen frischen Früchten. Ich decke hier in Peru meinen kompletten Bedarf an Ananas - soviel esse ich sonst das ganze Jahr nicht.  

Und die Einrichtung ist im Detail schon sehr originell. Lautsprecherboxen zu einer Theke  zusammengebaut, ein alter Käfer als Rezeption zusammengeschweißt ....

Paddington in Peru. 

Der Montag ist "frei", wir streifen durch die Stadt (genauer gesagt den Stadtteil), orientieren uns neu. Gehen an den Pazifik, genauer gesagt, an den Rand der Klippen.

Auch der ist schon hier


Wie immer besuchen wir den Parque de Amor

 Wo sonst wenn nicht hier?


Gleitschirmflieger am Klippenrand


Selbstverständlich gehen wir in den "Katzenpark" John F. Kennedy, stromern durch Märkte. Kaufen uns einen Quipu - natürlich einen Nachbau für Touristen. Der hatte uns schon bei unserem letzten Besuch fasziniert.
Und stellen fest, dass es wieder eine andere Welt ist als in den Tagen zuvor.

Hier kann man Smartphones, Tablets, etc., reparieren lassen

Da wollen wir noch hin: unser ganz persönliches Kap am Pazifik.


 

 

 

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