Samstag, 19. September 2026

Paracas

Um Viertel vor Acht werden wir im Hotel abgeholt und zur Mole gebracht. Wie schon bei unserem Besuch 2015 werden wir mit dem Boot einen Ausflug zu den Inseln unternehmen, die, bedeckt von Vogeldung, weithin sichtbar weiß aus dem Meer leuchten - sie sind bedeckt von Guano, dem "weißen Gold". Er ist ein guter Dünger und sorgt für ordentliche Einnahmen. Peruanischer Guano gilt als einer der besten in der Welt. 

  1. In der Bucht vor Paracas begegnen wir Delphinen

    Ein alter Bekannter, der Candelabre. Die einzige Geoglyphe, die von der See sichtbar ist und daher auch als eine Art prähistorische Navigationshilfe für Seefahrer interpretiert wird

Olanka, unsere Guya, und César, unser Capitan

Sieht vielleicht nicht so aus, aber die Pelikane sind beim Fischen. Sie erheben sich drei, vier Meter über die Meeresoberfläche um sich dann ins Meer zu stürzen.

Am Nachmittag machen wir einen Strandspaziergang, lassen uns den Wind ins Gesicht wehen, genießen den Pazifik und die Sonne.
Zwei am Meer

Wasserspielplatz

Der seltene und scheue zweiköpfige Pelikan

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Hier waren wir dann doch nicht essen

... sondern hier, bei Bruce's, an der Hafenpromenade. 
Sehr gutes Essen, unterhaltsame Wirtin, gute Preise


Gruß an die Hexenzunft Latwerschern!

Nicht ganz so spektakulär wie am Anreisetag. Einen Abend haben wir ja noch.

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