Samstag, 19. September 2026

Nationalpark Paracas


Und wieder: Wüste. Was anderes gibt es dort nicht, in der Reserva National de Paracas. Und Küste natürlich, rundherum um die Halbinsel. Also auch Fisch. Köstlichen Fisch. Nur wenige Fischer erhalten dort eine Lizenz zum Fischen, und den Großteil davon verkaufen sie frisch zubereitet an die zahlreichen Touristen: "Im (peruanischen) Sommer von März bis Juni gibt es hier nirgendwo mehr Parkplätze, an den wenigen Badestränden wartet man eine Stunde auf den Einlass", erzählt uns Jhoan, unser Guide. Jetzt, Ende des Winters/Anfang Frühling ist es relativ ruhig und trotzdem gut besucht.
Was die Wüste unter anderem so besonders macht: ihre vielen Farben



Und wieder: Gleitschirmflieger

Parkplatz am Badestrand

Weit hat es der Fisch nicht vom Meer ins Restaurant. 
Mittagsschläfchen


Mittagessen am Meer






Windig war es. Am Tag zuvor gab es hier 
wohl sogar einen Sandsturm



Noch mal: Sonnenuntergang. Irgendwann fiel es uns dann ein, dass wir gerade Ende des Winters habe. Unser letzter Besuch fand im Sommer statt. Deswegen sieht jetzt alles anders aus.

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