
Ein Ausrufezeichen bringt bei weitem nicht zum Ausdruck, wie
„impresionante“ die hier erlebte Farbenvielfalt ist. Einen ersten
markanten Eindruck davon verschafft uns ein Besuch im „Centro
Artesanal Cuzco“ , der hier auch stellvertretend für viele kleinere Märkte dieser Art stehen soll: es war einfach überwältigend, ließ unsere Augen glänzen, so schön und so geballt wird hier die
Farbenvielfalt Perus präsentiert. Natürlich ist der Markt in erster
Linie für die Touristen gemacht, natürlich findet man hier den
Inka, das Lama, T-Shirts mit Macchu Picchu und Tupac Amaru. Aber vor
allem auch die Ponchos, Jacken, Taschen, Tücher, Decken, Schals, in all
diesen unglaublichen Farben und Farbkombinationen die für uns einen
der großen Reize Südamerikas, Perus, ausmachen. Und die hier auch
tatsächlich von zumindest der indigenen Bevölkerung getragen und
genutzt werden.
Auch nach dem dritten Rundgang durch die etwa fußballfeldgroße
Halle wird es nicht langweilig. Aber selbst wenn es das Portemonnaie
hergeben würde, wäre kein Koffer groß genug, das alles nach Hause
zu transportieren, was „Nimm mich mit!“ schreit. So bleibt es
denn – für dieses erste Mal! - bei drei wunderbar weichen
Alpaka-Schals und 5 bezaubernden kleinen Fingerpüppchen aus dem
gleichen Material.
Und diese Einkäufe dienten natürlich
ausschließlich dem Zweck, das Verhandeln auf Spanisch zu üben!
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| Eines der Wandbilder im Centro artesanal |
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