Montag, 20. April 2015

Doce o Dos?



Wir sind mit unserer Gastfamilie verabredet. Um halb drei. Dachten wir. Nein, jetzt kommt nicht die übliche Geschichte mit „peruanischer/lateinamerikanischer Zeit“.
Als wir gegen halb eins vor unserer Wohnung auftauchen – eher zufällig, da wir noch die Zeit bis zur Verabredung zum Karten schreiben nutzen wollen – sitzen Ydalia und Edwin strahlend vor der Tür im Auto. Was ein Zufall, Hola, wie geht’s – „macht euch ein bisschen frisch und kommt gleich wieder runter“, wird uns geheißen. Im Auto, auf der Fahrt zu einem Lokal etwas außerhalb, klärt es sich dann auf. Von wegen Zufall.  Wir waren „a las doce y media“ verabredet“, nicht, wie wir verstanden hatten „a las dos y media“. 
Pünktlich waren wir trotzdem. „Una coincidencia de corazon“, wie wir später mit Ydalia und Edwin scherzen.

Samstag, 18. April 2015

Ein erstes Fazit

Jetzt schon? Gerade mal zwei Tage 'rum - wenn man den Donnerstag nicht mit zählt - aber wir sind uns einig: es gefällt.
Das ist natürlich untertrieben. Im Moment schweben wir auf Wolke 7. Zwei anstrengende Tage - heute alleine 7 Stunden zu Fuss in und um Cuzco unterwegs - ganz abgesehen von der Anreise. Zwei Tage, die sich anfühlen, als wären wir schon 2 Wochen hier.
Wir hatten gezweifelt, ob wir etwas wiederholen können, was uns vor zwei Jahren so gefallen hat. Der Reiz des Neuen ist ja weg. Hatten Angst, dass unsere Erwartungen enttäuscht werden, sie deswegen herunter geschraubt.
Das Gegenteil ist der Fall. Viel wacher als beim ersten Mal, entdecken wir vieles aufs Neue / ganz anders / intensiver.

Wie gesagt: es gefällt.

P.S.: "ir werden kein "Tagebuch" abliefern. Können wir gar nicht. Es sind viel zuviele Dinge, die wir hier Tag für Tag erleben. Und chronologisch wird's auch nicht.
Vamos a ver.  

Freitag, 17. April 2015

Wir sind wieder da!

Die Anreise war diesmal weniger aufregend - wir sind ja schon erfahrene Südamerika-Reisende! ;- )
Sonnenaufgang über Venezuela
Einen einzigen Moment der Spannung gab es, als der Flieger aus Madrid kommend mit fast 2 Stunden Verspätung in Lima landete - das wird knapp, dachten wir uns. Zu Recht.
Unser Gepäck kam sehr zügig, der Zoll war gnädig, beim Check-in liess man uns direkt durch zum bereits geschlossenen Schalter. Wir kamen ziemlich pünktlich in Cuzco an. Und ziemlich erledigt, nach fast 26 Stunden Haus-zu-Haus, davon 16 im Flugzeug.
Aber die Begrüßung war jede Strapaze wert. Durch Edwin, der uns am Flughafen abholte und gleich kräftig umarmte. Durch Ydalia, die diesmal gleich ein typisch peruanisches Gericht für uns vorbereitet hatte - sie musste ja nicht mehr fragen, ob wir so was mögen. Durch Cuzco selbst, das uns erst einmal mit Sonnenstrahlen empfing, um danach gleich ein imposantes Gewitter vom Stapel zu lassen. Wir hatten also keine Skrupel, zunächst einmal Schlaf nachzuholen.
Am nächsten Tag dann in der Schule. Margarita, Mauge, Flavio - wir wurden empfangen wie lang Vermisste.
Natürlich hatten wir uns auch und gerade auf die Menschen hier gefreut - aber dass die sich auch so freuen ....
Natürlich haben wir schon wieder viele Kilometer zu Fuss hinter uns - und wissen wieder, warum wir wieder hierher wollten.
Wir sind wieder in Cuzco.


Dienstag, 7. April 2015

... und der Countdown läuft

Noch eine Woche.
Die Flüge sind gebucht, die wichtigsten Programmpunkte stehen. 2 Wochen werden wir wieder in Cuzco sein. Wieder bei unseren letzten "Gasteltern", Ydalia und Edwin, wohnen. Cuzco uns wieder neu vertraut machen. Bei manchem, was in der Aufregung der vielen neuen Erfahrungen vor 2 Jahren zu kurz kam, genauer hinsehen. Es wird mehr Begegnungen mit Menschen geben. Wir werden berichten.

Danach: Mit dem Bus in den Dschungel. 10 Stunden Fahrt über die Anden ins Amazonas-Tiefland. In Puerto Maldonado, am Zusammenfluss des Tambopata mit dem Río Madre de Dios, warten Kaimane, Vogelspinnen, Anakondas, Moskitos auf uns. Wir sind gespannt.

Die letzten Tage wollen wir in Lima verbringen. Fast ein Drittel aller Peruaner soll hier leben, in der "Metropolregion Lima" am Pazifik, in "Lima, dem Moloch". Mit seinen "informellen Siedlungen", in denen wiederum zwei Drittel der Einwohner Limas leben. Trotz aller Warnungen vor Taschendieben, Überfällen, Entführungen: viele schwärmen von dieser Stadt. Wir werden sehen.

Freitag, 20. Februar 2015

2 Jahre danach



Damals …
Peru war nie ein Thema für uns. Überhaupt Reisen außerhalb Europas. Na klar, Kuba wäre mal ganz nett, Mexiko vielleicht.
Als sich abzeichnete, dass Katrin, unsere Jüngste, nach dem Abi ein Freiwilliges Soziales Jahr dort absolvieren würde, kam erstmals der Gedanke auf. Warum nicht Peru? Im Gegensatz zu ihrem Austauschjahr in Mexiko waren ja Besuche nicht „verboten“. Also Peru.
Die Vorbereitung war lang und von ziemlicher Nervosität geprägt. Eine Rundreise, um möglichst viel zu sehen? Huánuco selbst, Katrins Standort, war ja nicht so attraktiv. Selbst organisieren? Oje, oje! Und die Sprache …. und überhaupt. 
Wir haben uns dann ganz bewusst dagegen entschieden, eine der organisierten Rundreisen zu buchen. Katrin hatte uns den Link auf den Internet-Auftritt der Sprachschule Acupari (www.acupari.com) in Cuzco geschickt. Dort hatte sie 2 Wochen lang Quechua gelernt. Das brachte uns auf die Idee, während unseres geplanten Peru-Urlaubs einen Spanischkurs belegen zu wollen. Und so kam es.
Wir buchen zwei  Wochen „Spanisch Outdoor“. Morgens Unterricht, danach Exkursionen. Unterkunft bei einer Gastfamilie. Eine gute Entscheidung. Finden wir. Finden wir bis heute.

Damals…
Unsere ersten Eindrücke in Cuzco machen wir wie in Trance. Wie zwei kleine Kinder laufen wir Hand in Hand mit gefühlt offenem Mund durch die Straßen, über die Plätze und staunen. Natürlich über die Baudenkmäler: die Kathedrale, die Kirche „De la Compania“, die Arkaden rund um die Plaza de Armas. Über die Reste der Inka-Bauten, die grandiosen Steinmetzarbeiten. 
In erster Linie bestaunten wir die Menschen in Cuzco, den Alltag auf den Straßen. Viel intensiver noch als auf der Plaza selbst sind die Eindrücke auf dem Weg dorthin: die hupenden Busse, Taxis,  Autos, trillerpfeifende Polizistinnen, Indio-Frauen, die in bunten Tüchern Kinder und mitunter abenteuerliche Lasten transportierten. Wir sind in einer anderen Welt angekommen. Anders als das, was wir aus Europa kennen.
Koricancha am Abend
Zwei Wochen lang leben wir uns in Cuzco ein, wir fühlen uns wohl. Die Unsicherheit, die uns vor der Reise beschlichen hat, weicht mehr und mehr, wir fühlen uns fast heimisch. Leben peruanischen  „Alltag“: morgens Frühstück  mit Ydalia und Edwin, dann der Weg zur Sprachschule, unterwegs wie alle anderen Cusquenos.  Nach dem Unterricht zum Mittagessen „nach Hause“ – falls Flavio uns nicht gleich zu einer Exkursion entführt Spätnachmittags dann Treffen mit unseren Tandempartnern zum deutsch-peruanischen Kultur- und Sprachaustausch.  Auf dem Heimweg, mal fröstelnd in der Abendkühle, mal in lauer Sommerluft, machen mir meist einen Schlenker über die Plaza de Armas und die Avenida del Sol, vorbei am Quoricancha, dem ehemaligen Sonnentempel der Inkas. Eine Empenada auf die Faust, das Mittagessen war – wie immer – reichlich.

Damals….
Wir lernen Peruaner kennen.
Mit Flavio in Saksaywaman
Natürlich Ydalia und Edwin, unsere peruanischen „Gasteltern“, bei denen wir ein Stück peruanischen Alltag erfahren dürfen – im Hotel wäre das nie gegangen. Muchas Gracias.
Flavio, einen der Leiter der Sprachschule, der uns auf unsere Ausflüge begleitet und uns Kultur und Geschichte Perus nahe bringt. Ganz parteiisch natürlich das Peru vor der Conquista. Aber auch das heutige Peru, überwiegend aus der Sicht der indigenen Bevölkerung.
Fabi, die junge Künstlerin, die sich in Acupari auf ihre erste Ausstellung in Deutschland vorbereitet. Beto, der gelernte Verwaltungsfachmann, der in Deutschland Waldorf-Pädagogik studieren möchte, um die Bildung in seinem Heimatland voranzubringen.
Stellvertretend für viele andere die Bäckerin in Oropeza, der „Hauptstadt des peruanischen Brots“, wo fast alles Brot für Cuzco , aber auch viel für ganz Peru, gebacken wird. Nicht in einer Großbäckerei – nein, in vielen kleinen Bäckereien.
Nicht zuletzt unsere Lehrer in Acupari, mit denen wir nicht nur Grammatik pauken. Die uns von ihrem Leben in Peru erzählen. Und wir ihnen von unserem in Deutschland, in Europa.
Wir lernen deutsche Estudiantes in Acupari kennen. Die nicht einfach nur in ein Land kommen, um es „abzuhaken“. Die in sozialen Projekten arbeiten, wie der 63 jährige Kinderarzt Pelo und die 20jährige Abiturientin Melissa. Die einfach ein Land erleben und nicht nur bereisen wollen, wie Rabea, die Stewardess, Martin, der österreichische Maschinenbauingenieur (er will mit dem Mountainbike nach Machu Picchu!) und Julian, der angehende Agraringenieur.
 
"Acuparis" mit Flavio in Tipon
Damals …
Und wir sehen viel.
Die Bauwerke der Inkas. Imposant, faszinierend. Handwerklich großartig. Wunderschön in die Landschaft eingebettet.
Die Landschaft selbst. Wir sind fast nur  in den Anden unterwegs, zumeist auf Höhen zwischen 3000 und 4000 m, selten mal auf 2000 m. Jetzt, in der Regenzeit, präsentiert sie sich in Grüntönen, die jede Kamera überfordern. Aber sich im Herz festsetzen.  (Foto)
Überhaupt die Farben: Nicht nur in den Märkten für Kunsthandwerk bestaunen wir die farbenfrohen Webstoffe, Teppiche, Tücher. Diese sind hier Bestandteil des täglichen Lebens, sind alltägliche Folklore.
 
"Mini-Markt" am Pass La Raya
Damals…
Wir lernen den Geschmack tropischer Früchte neu kennen. Und dass Kartoffel nicht gleich Kartoffel ist – kein Wunder, bei 3000 Sorten, die ausschließlich in Peru reifen. Und Mais ist nicht gleich Mais – hier sind es aber nur 50 Sorten. Schweine und Rinder müssen nicht in Großmästereien leben, Meerschweinchen nicht in der Zoohandlung, Kokablätter helfen gegen höhenbedingte Kopfschmerzen und Müdigkeit. Berauscht haben sie uns nicht.
Als wir Peru nach drei mehr als ausgefüllten Wochen wieder verlassen, vermissen wir es sofort. Schon auf dem Flughafen in Lima.
Das laute Cuzco mit seinem Dauergehupe und seinen trillerpfeifenden Polizistinnen. Die Frauen mit ihren bunten Bündeln auf dem Rücken, ihren Hüten. Die kleinen Läden mit ihren vielen Vorhängeschlössern und ihren abenteuerlichen Angeboten. 
Die Schluchten des Urubamba und die Weite des Altiplano. Den Blick von Saqsayhuaman über Cusco. Vom Sonnentor auf Machu Picchu.

Heute…
Jetzt ist es wieder soweit. Wir planen unseren nächsten Aufenthalt in Peru. Nach Ostern soll es losgehen. Um noch mehr zu sehen. Aber auch für ein Wiedersehen.
Demnächst mehr davon hier.

Mittwoch, 3. April 2013

Zuhause in Cuzco

"Wohnen in einer Gastfamilie" - wie soll ich mir das vorstellen? Ich kenne die Menschen, die uns erwarten, nicht, sie kennen mich auch nicht. Ob das klappt? Ob ich mich da wohl fühlen kann? Gar "zu Hause"? Lange Rede, kurzer Sinn: JA, ES KLAPPT!
Unsere Gastfamilie, unsere beiden "Eltern", kann man als Glückstreffer bezeichnen - Eltern, die kaum älter sind als wir selbst: Ydalia und Edwin, die beiden Menschen, die uns beeindruckt haben wie zuletzt kaum jemand. Mit ihrer Herzlichkeit, ihrem Takt, ihrem Humor.
An anderer Stelle ist es schon erwähnt: gleich der Empfang durch Edwin am Flughafen gerät sehr herzlich, nicht weniger herzlich empfängt uns Ydalia in der großen Wohnung im 7. Stock mitten in Cuzco.
Diese Herzlichkeit, unmittelbar und unaufgesetzt, wird uns die gesamten Tage dort begegnen. Gepaart mit Geduld, wenn wir auf Spanisch radebrechen. Gepaart mit Humor - unvergessen die gemeinsamen Lachanfälle, wenn Edwin seine Späße macht und Ydalia dazu die Augen rollt. Oder wenn wir wieder mal mit der spanischen Sprache hadern und uns völlig unterirdisch ausdrücken.
Sie helfen uns bei den Hausaufgaben (ja, wir alten Semester haben Hausaufgaben zu erledigen, und nicht zu wenig!). Sie servieren uns wunderbares peruanisches Essen. Sie wollen alles wissen über unser Leben in Deutschland. Sie nehmen uns einfach mit in ihren Alltag, als sei es das Selbstverständlichste auf der Welt.
Sie vermissen uns schon, als wir unseren Wochenendausflug nach Machu Picchu machen. Sie versichern uns, dass sie uns vermissen werden, wenn wir nach zwei Wochen wieder abreisen. Ja, wir werden sie auch vermissen. Die beiden Menschen, die uns eine gehörige Lektion erteilt haben in Herzlichkeit und Gastfreundschaft.
Ydalia y Edwin, muchas gracias por su cordialidad, su hospitalidad. Realmente nos sentimos en casa para usted. Tal vez su y nuestro deseo cumplido y nos vuelven a Cuzco.
Wir mit unseren "Eltern" (Con nuestros padres)

Montag, 1. April 2013

Essen in Peru

Es hat etwas länger gedauert - der Alltag hat uns doch schnell eingeholt. Aber wir bleiben dran, arbeiten unsere Notizen auf. Jetzt also zum Thema "Essen".

Zu diesem Thema fällt den meisten Menschen sofort ein Stichwort ein: Meerschweinchen (Cuy). Dabei ist, was Nahrungsmittel betrifft, Peru ein Land der Superlativen. Wer weiß schon, dass es in Peru, das als Ursprungsland der Kartoffel gilt, alleine mehr als 3000 endemische (also nur in Peru heimische) Sorten gibt? Von weltweit 5000 Sorten. Es kann also niemand behaupten: „Langweilig, hier gibt‘s immer nur Kartoffeln als Beilage!“ Ganz abgesehen davon: sie schmecken. Wer also gerne Kartoffeln isst: auf nach Peru!
Die hier servierten Papas fritas haben nichts gemein mit den bei uns auf den Tisch kommenden, zumeist vorher tiefgefrorenen Pommes Frites. Wie überhaupt „Convenience“ zwar kein Fremdwort ist – aber wozu? In den zahlreichen Märkten, an fast jeder Strassenecke, gibt es eine Vielfalt von (frischen) Früchten, wie wir sie in Deutschland bestenfalls aus dem Feinkostgeschäft kennen. Und zwar wirklich reife Früchte, nicht in einer giftigen Gaswolke auf dem Transport nach Europa gereifte. Bananen, Papayas, Ananas – schon mal gegessen? Glaubt ihr.
Ähnliches gilt für Gemüsesorten. Avocados zum Beispiel, Chilis (Aji), Tomaten, Choclo (Mais). Apropos Mais – ist ja eigentlich kein Gemüse. Wieviel Sorten gibt’s in Europa? In Peru ca. 50, die meisten weltweit. Bei der hier gängigsten Sorte, dem „Cuzco Gigante“, würde man in Deutschland vermuten, dass sie neben einem Atomkraftwerk gezogen wurde. Und aus „Maiz Morada“, einer lila Maissorte, wird die hier sehr beliebte „Chicha Morada“, eine wohlschmeckende Maislimonade, gekocht. Vom Genuss des Chicha, eine Art Maisbiersorte, haben wir allerdings nach diversen Warnungen, was das mit unsere Verdauung anstellen könnte, abgesehen.
Vorher . . . 
Das Fleisch – das hier in der Regel in Riesenportionen auf den Tisch kommt – ist eher mager und deutlich kräftiger im Geschmack, als wir das kennen. Im Rohzustand sieht man es oft am Straßenrand: Rinder, Schweine, Alpakas. Kleinvieh – Hühner und Meerschweinchen – werden hinter Mauern gehalten, getrennt von den Autos. Es soll wohl auch so etwas wie Mastbetriebe geben, gesehen haben wir sie nicht, die Tiere werden überwiegend auf Weiden groß. Sie sind eher klein und sehen ihren wilden Vorfahren ähnlicher als den europäischen Haustier-Rassen. Und wenn ein Schwein tatsächlich mal rosa ist, hat es dafür einen Pelz wie ein Wildschwein.

... und nachher.
Wer etwas essen will, muss dazu nicht unbedingt in ein Restaurant gehen. Entlang der Strassen gibt es überall Verkaufsstände, die nicht nur Getränke und Süßigkeiten verkaufen, sondern frittierte Yuccas, Brötchen mit Avocadocreme und Rocoto-Salsa, Würstchen im Waffelteig, gegarte Maiskolben, Tamales (Maismehlteig mit Fleisch oder Käse, in Maisblättern gegart), frische Tuna (Kaktusfeigen), frische Ananas ….

Wir haben während unseres Aufenthaltes nicht nur das Glück, dass Flavio uns mitunter in sehr landestypische Restaurants führt. Auch in unserer Gastfamilie – nachdem man uns gefragt hatte – wird „peruanisch“ gekocht. Das betrifft allerdings auch die Größe der Portionen.
Ydalia und Edwin bereiten eine "Früchte-Imbiss" vor.